2021 Start

So verändert sich das Online-Marketing 2021

Neues Jahr – neues Glück?

Nach diesem turbulenten Jahr 2020, richten sich alle Augen auf 2021.
In diesem Artikel finden Sie alle Infos zu den Veränderungen im Online-Marketing 2021.

Alternativen zu den Third-Party-Cookies

Third-Party-Cookies sind hauptsächlich für die Werbung und das Targeting zuständig. Werbefirmen setzen diese, um den Nutzer einer Webseite wiederzuerkennen.
Diese Cookies werden jedoch oft von den Nutzern blockiert.
Deshalb bleibt dieses Thema 2021 weiterhin aktuell.
Es gilt einen guten Weg zu finden, Nutzer auch in Zukunft in Echtzeit wiederzuerkennen.

Mehr Datenschutz

Viele Konsumenten legen immer mehr Wert auf Datenschutz und Privatsphäre. Dabei ist es ihnen wichtig, dass die eigenen Daten bei den Firmen bleiben, mit denen sie direkten Kontakt haben.
Man unterscheidet zwischen den First-Party- und Zero-Party-Daten.
First-Party-Daten sind die Daten, die eine Firma auf ihrer eigenen Webseite sammelt. Die Daten, die der Nutzer einer Firma selbst mitteilt, nennt man Zero-Party-Daten.
Mehr Datenschutz lohnt sich aber nicht nur für die Verbraucher:

Wenn Onlinemarketing transparenter wird, steigt auch die Userakzeptanz, weil Marketingstrategien auf dem Einverständnis der Nutzer gründen.

Maximilian Balbach, Geschäftsführer von Crossvertise

Neuer Technologietrend: Server-Side-Tracking

Können wir bald alle Cookies abschaffen? Das Serverseitige Tracking könnte eine Lösung dafür sein.
Das funktioniert so: Die Daten der Nutzer werden auf der Serverseite gesammelt, statt wie bisher vom Browser der Nutzer.
Das bringt einige Vorteile:

  • es stellt die Transparenz bei Produktnutzung und Marketingquellen her
  • die Datenqualität verbessert sich
  • die Website-Geschwindigkeit erhöht sich

Online-Marketing wird differenzierter

Durch die Coronakrise haben wir gelernt, uns schnell an neue Situationen anzupassen – und das auch im Marketingbereich.
Denn die neue Kommunikation wird differenzierter und schneller sein. Und damit auch die Werbeaktionen.
Eine Kampagne wird über verschiedene Kanäle gestartet. Dadurch erreicht man viele verschiedene Verbraucher – zum Beispiel über Google MyBusiness, Facebook, Reels auf Instagram oder Youtube.
Durch die Near-Time-Optimierung kann das Budget dafür effektiver eingesetzt. Es kann zudem je nach Kanal verbessert werden.

Mehr Online-Kampagnen

Viele Unternehmen setzen zunehmend auf Online-Kampagnen: Das Netto-Marktvolumen des Digital Advertisings in Deutschland ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr um eine Milliarde Euro gestiegen.
Ein Faktor hierfür ist, dass man Online-Kampagnen besser messen und aussteuern kann. Der Umweltgedanke kommt hierbei auch nicht zu kurz, denn viele Bürger möchten Papiermüll vermeiden.
Das wird auch 2021 so weitergehen.

Fazit

Das Online-Marketing wird sich 2021 weiter entwickeln und voranschreiten.
Mit uns an Ihrer Seite können Sie beruhigt in das neue Jahr starten. Unsere Mitarbeiter aus dem Online-Marketing halten Sie stets auf dem Laufenden und ermitteln gute Werbestrategien.

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